Neid

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Was soll der Neid?

Er vergiftet Seelen, sägt an Freundschaften, spaltet Gesellschaften: Neid. Aber dieses negative Gefühl hat auch gute Seiten, wie die moderne Neidforschung zeigt.

Jeder kennt Neid. Weil er selbst gelegentlich neidisch auf einen Mitmenschen ist, oder weil er den Neid anderer auf sich spürt.
Warum sind wir neidisch? Weil es in den Genen liegt, meint Professor Antonio Cabrales von der Carlos III Universität in Madrid. Neid habe in der Evolution des Menschen eine wichtige Rolle gespielt, er sei das Ergebnis des Wettstreits um begrenzte Ressourcen. Schon in der Frühgeschichte der Menschheit sei es nicht nur darum gegangen, viel zu besitzen, sondern darum, mehr als die anderen zu haben. Erst dadurch konnte man den besten Partner für die Fortpflanzung oder die Vorherrschaft in einer Gruppe gewinnen.

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